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Doktor honoris causa Vermittlung

Ein Doktor honoris causa ist mehr als ein Titel. Er ist eine besondere Auszeichnung für Menschen, die durch ihr Wirken, ihre Erfahrung, ihr Engagement oder ihre Leistungen Spuren hinterlassen haben.

Wir begleiten Persönlichkeiten auf dem Weg zu einer möglichen Ehrenpromotion und unterstützen dabei, passende Institutionen, formale Anforderungen und den gesamten Ablauf besser zu verstehen. Dabei geht es nicht um eine klassische Promotion im wissenschaftlichen Sinne, sondern um eine ehrenhalber verliehene Würdigung.

Eine reguläre Promotion setzt in der Regel ein mehrjähriges wissenschaftliches Forschungsprojekt, eine Dissertation und eine akademische Prüfung voraus. Der Doktor honoris causa (Dr. h.c.) hingegen wird für besondere Verdienste verliehen — etwa in Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft oder humanitärem Engagement. Er ersetzt keine Promotion, kann aber eine außergewöhnliche Anerkennung für ein Lebenswerk oder bedeutende Leistungen sein.

Unser Anspruch ist eine transparente, diskrete und persönliche Begleitung. Wir erklären verständlich, welche Möglichkeiten bestehen, worauf geachtet werden sollte und welche Schritte notwendig sind, damit aus einer Idee ein seriöser und würdevoller Prozess werden kann.

Was ist überhaupt ein Ehrendoktor (Dr. h.c.)?

Ein Ehrendoktor, offiziell häufig als Doktor honoris causa oder Dr. h.c. bezeichnet, ist eine ehrenhalber verliehene akademische Auszeichnung. Anders als ein regulärer Doktortitel wird er nicht durch eine klassische Promotion, eine Dissertation oder eine wissenschaftliche Prüfung erworben, sondern als besondere Würdigung für außergewöhnliche Leistungen, Verdienste oder ein prägendes Lebenswerk verliehen. Ein Dr. h.c. kann Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Bildung, humanitärem Engagement oder anderen Bereichen ehren, wenn ihr Wirken über das Übliche hinausgeht und nachhaltig Anerkennung verdient. Ein Studium oder eine spezielle Qualifikation ist dafür häufig nicht notwendig.

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Der Begriff Ehrendoktor begegnet vielen Menschen immer wieder, doch nur wenige wissen genau, was sich dahinter verbirgt. Oft wird er mit einem gewöhnlichen Doktortitel verwechselt, manchmal aber auch unterschätzt. Dabei ist der Doktor honoris causa, kurz Dr. h.c., eine traditionsreiche und besondere Form akademischer Anerkennung. Er steht nicht für einen klassischen Studienabschluss und auch nicht für eine Promotion im üblichen Sinne, sondern für eine ehrenhalber verliehene Würdigung. Im Mittelpunkt steht also nicht eine einzelne wissenschaftliche Arbeit, sondern die Gesamtleistung einer Person, ihr Wirken, ihre Haltung, ihr Einfluss und ihr Beitrag zu einem bestimmten Bereich.

Ein regulärer Doktortitel entsteht in der Regel durch eine Promotion. Wer promoviert, beschäftigt sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit einem wissenschaftlichen Thema, verfasst eine Dissertation, erfüllt formale Anforderungen der Universität und legt je nach Promotionsordnung Prüfungen, Verteidigungen oder mündliche Leistungen ab. Die Promotion ist damit ein akademischer Qualifikationsnachweis. Sie zeigt, dass eine Person eigenständig wissenschaftlich arbeiten kann und einen Beitrag zur Forschung geleistet hat. Der Doktortitel wird nach erfolgreichem Abschluss dieses Verfahrens verliehen und ist eng mit der wissenschaftlichen Laufbahn verbunden.

Der Ehrendoktor oder Dr. h.c. hat einen anderen Charakter. Er wird nicht für eine Dissertation verliehen, sondern für besondere Verdienste. Das können wissenschaftliche Leistungen sein, müssen es aber nicht ausschließlich. Auch außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement, unternehmerische Verantwortung, kulturelle Beiträge, humanitäre Arbeit, internationale Verständigung, Bildungsförderung, Innovation, Lebensleistung oder langjähriger Einsatz für eine bestimmte Sache können eine Rolle spielen. Der Doktor honoris causa ist deshalb vor allem eine Auszeichnung für Menschen, die Spuren hinterlassen haben. Er macht sichtbar, dass eine Person durch ihr Handeln, ihre Erfahrung und ihr Engagement eine Bedeutung erreicht hat, die über den eigenen beruflichen Erfolg hinausgeht.

Gerade dieser Unterschied ist wichtig: Ein Dr. h.c. ersetzt keine reguläre Promotion. Er ist kein abgekürzter Weg zur klassischen Doktorwürde und sollte auch nicht so verstanden werden. Während die Promotion einen wissenschaftlichen Nachweis darstellt, ist der Doktor honoris causa eine Ehrung. Beide Formen können eine hohe Bedeutung haben, sie beruhen jedoch auf unterschiedlichen Grundlagen. Die reguläre Promotion fragt danach, welche wissenschaftliche Arbeit eine Person erbracht hat. Der Ehrendoktor fragt danach, welche besonderen Verdienste, Leistungen oder Beiträge eine Person auszeichnen.

Die Bezeichnung Doktor honoris causa stammt aus dem Lateinischen und bedeutet sinngemäß „Doktor ehrenhalber“. Daraus ergibt sich auch die Abkürzung Dr. h.c. Das „h.c.“ steht für „honoris causa“ und macht deutlich, dass es sich um einen ehrenhalber verliehenen Doktortitel handelt. In der öffentlichen Wahrnehmung wird häufig von Ehrendoktor, Ehrendoktortitel oder ehrenhalber verliehenem Doktortitel gesprochen. Gemeint ist im Kern dasselbe: eine Auszeichnung, die von einer berechtigten Institution ausgesprochen wird, weil eine Person in besonderer Weise gewürdigt werden soll.

Ein Ehrendoktortitel kann für viele Menschen eine besondere persönliche Bedeutung haben. Er ist nicht nur ein Zusatz vor dem Namen, sondern oft ein Zeichen der Anerkennung für einen langen Weg. Viele Persönlichkeiten, die für einen Dr. h.c. infrage kommen, haben über Jahre oder Jahrzehnte Verantwortung übernommen, Projekte aufgebaut, Menschen unterstützt, Unternehmen geprägt, Wissen weitergegeben oder gesellschaftliche Entwicklungen mitgestaltet. Nicht immer geschieht dieses Wirken im Rampenlicht. Gerade deshalb kann ein Doktor honoris causa eine wertvolle Form der Sichtbarkeit sein. Er würdigt Leistungen, die nicht immer in klassischen akademischen Lebensläufen messbar sind, aber dennoch eine große Wirkung entfalten.

Dabei ist Seriosität besonders wichtig. Ein Doktor honoris causa sollte niemals wie ein gekaufter Titel verstanden oder dargestellt werden. Entscheidend ist, dass der Prozess transparent, nachvollziehbar und würdevoll bleibt. Eine Ehrenpromotion lebt von Glaubwürdigkeit. Sie entfaltet ihren Wert nicht durch bloße Außenwirkung, sondern durch die Qualität der verleihenden Institution, die Plausibilität der Verdienste und die Ernsthaftigkeit des Verfahrens. Wer sich mit dem Thema Ehrendoktor, Dr. h.c. oder Doktor honoris causa beschäftigt, sollte deshalb genau darauf achten, welche Institution beteiligt ist, welche Voraussetzungen gelten, wie die Vergabe begründet wird und ob die Auszeichnung zur eigenen Biografie passt.

Ein Dr. h.c. kann insbesondere für Menschen interessant sein, die bereits ein umfangreiches berufliches oder gesellschaftliches Profil aufgebaut haben. Dazu zählen Unternehmerinnen und Unternehmer, Stifter, Förderer, Kulturschaffende, Persönlichkeiten aus dem Bildungsbereich, Personen mit besonderem sozialem Engagement, internationale Vermittler, Innovatoren oder Menschen, die über viele Jahre hinweg Verantwortung übernommen haben. Nicht der Wunsch nach einem Doktortitel allein sollte im Vordergrund stehen, sondern die Frage, ob die eigene Lebensleistung eine solche Ehrung glaubwürdig tragen kann. Genau diese ehrliche Betrachtung ist wichtig, damit der Ehrendoktor nicht als bloße Formalität erscheint, sondern als passende Anerkennung.

Im Vergleich zur regulären Promotion ist der Weg zum Doktor honoris causa weniger durch wissenschaftliche Prüfungen geprägt, dafür aber stärker durch Reputation, Nachvollziehbarkeit und Würdigung. Eine Dissertation lässt sich anhand wissenschaftlicher Kriterien prüfen. Eine Ehrenpromotion hingegen betrachtet die Person, ihre Verdienste, ihr öffentliches oder fachliches Wirken und die Bedeutung ihres Beitrags. Dadurch ist der Dr. h.c. persönlicher, aber auch sensibler. Er sollte immer mit Respekt vor der akademischen Tradition behandelt werden.

Auch die richtige Kommunikation spielt eine große Rolle. Wer einen Ehrendoktor trägt oder sich mit einer möglichen Ehrenpromotion beschäftigt, sollte offen und korrekt zwischen einem regulär promovierten Doktorgrad und einem ehrenhalber verliehenen Dr. h.c. unterscheiden. Die Abkürzung Dr. h.c. macht diese Besonderheit sichtbar. Sie zeigt, dass es sich um einen Doktor honoris causa handelt und nicht um eine Promotion mit Dissertation. Gerade diese Transparenz schützt die Würde der Auszeichnung und verhindert Missverständnisse. Ein seriöser Umgang mit dem Ehrendoktortitel bedeutet deshalb immer auch, die Herkunft und den Charakter der Ehrung klar zu benennen.

Der Doktor honoris causa ist also weder ein gewöhnlicher akademischer Abschluss noch ein einfacher Namenszusatz. Er ist eine besondere Form der Anerkennung. Für manche Menschen kann er ein würdiger Ausdruck ihres Lebenswerks sein, für andere ist eine reguläre Promotion der passendere Weg. Entscheidend ist die individuelle Situation. Wer wissenschaftlich forschen, lehren oder eine akademische Laufbahn einschlagen möchte, wird in der Regel den Weg der klassischen Promotion wählen. Wer hingegen über außergewöhnliche Verdienste verfügt und für sein Wirken geehrt werden soll, kann sich mit dem Thema Ehrendoktor beziehungsweise Dr. h.c. beschäftigen.

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Was wir für Sie erreichen können

Die Verleihung eines Doktor honoris causa ist eine besondere akademische Auszeichnung und unterscheidet sich grundlegend von einer klassischen Promotion. Wir unterstützen Sie mit diskreter Beratung, klarer Struktur und einer realistischen Einschätzung Ihrer Möglichkeiten. Dabei prüfen wir sorgfältig Ihre persönliche und berufliche Ausgangslage, Ihre fachlichen Leistungen, Ihr gesellschaftliches Engagement sowie mögliche Anknüpfungspunkte zu geeigneten Institutionen.

Unser Ziel ist eine seriöse und transparente Begleitung des gesamten Prozesses. Wir zeigen Ihnen, welche Wege grundsätzlich infrage kommen, welche Voraussetzungen üblicherweise erwartet werden und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Ihre Anfrage, Ihre Unterlagen und persönlichen Informationen behandeln wir jederzeit streng vertraulich. Vor Beginn erhalten Sie zudem eine klare Einschätzung der möglichen Leistungen, Abläufe und Kosten.

Wir achten auf nachvollziehbare Verfahren, akademische Qualität und eine angemessene Darstellung Ihres Profils. Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Aufbereitung Ihrer Vita, der Zusammenstellung relevanter Nachweise, der strategischen Positionierung und der weiteren Kommunikation mit geeigneten Ansprechpartnern einer Universität. So begleiten wir Sie strukturiert, persönlich und diskret auf dem Weg zu einer möglichen Ehrendoktorwürde.

Diskretion

Ihre Anfrage, Ihre Unterlagen und persönliche Informationen behandeln wir jederzeit streng vertraulich.

Klare Kosten

Sie erhalten vor Beginn eine transparente Einschätzung der Leistungen, Abläufe und möglichen Kosten.

Realistische Prüfung

Wir prüfen Ihre Ausgangslage sorgfältig und zeigen Ihnen, welche Promotionswege seriös in Betracht kommen.

Akademische Qualität

Wir achten auf fachliche Passung, nachvollziehbare Verfahren und formale Anforderungen.

Strukturierter Ablauf

Von der ersten Einschätzung bis zum nächsten Schritt begleiten wir Sie mit einem klaren Fahrplan.

Persönliche Betreuung

Sie erhalten keine Standardauskunft, sondern eine individuelle Einschätzung passend zu Ihrem Profil.

Breite Fachbereiche

Wir beraten Kandidaten aus Wirtschaft, Recht, Medizin, Technik sowie Sozial- und Geisteswissenschaften.

Langfristige Begleitung

Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei Exposé, Struktur, Unterlagen, Feedback und weiterer Orientierung.

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Sie möchten mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren oder haben Fragen zu unserem Beratungsangebot? Wir prüfen Ihre Angaben vertraulich und melden uns zeitnah persönlich bei Ihnen. Die erste Kontaktaufnahme ist selbstverständlich unverbindlich.

Meist gestellte Fragen zum Doktor honoris causa

Wodurch unterscheidet sich ein Doktor honoris causa vom regulären Doktortitel?

Ein Doktor honoris causa, also ein Dr. h. c., unterscheidet sich grundlegend von einem regulär erworbenen Doktorgrad. Ein regulärer Doktortitel entsteht durch ein Promotionsverfahren: wissenschaftliches Thema, Dissertation, Begutachtung, mündliche Prüfung oder Verteidigung und formale Annahme durch eine promotionsberechtigte Hochschule. Der Dr. h. c. wird dagegen ehrenhalber verliehen. Er würdigt eine besondere Lebensleistung, außergewöhnliche Verdienste, gesellschaftliches Engagement, fachliche Wirkung, wirtschaftliche Aufbauleistung, kulturelle Beiträge oder wissenschaftsnahe Verdienste. Genau deshalb ist die saubere Bezeichnung wichtig: Ein Ehrendoktor ist keine „Abkürzung“ zur normalen Promotion, sondern eine eigene akademische Ehrenauszeichnung. Wir beraten hier bewusst seriös, prüfen die persönliche Ausgangslage und achten darauf, dass die spätere Darstellung korrekt, würdevoll und rechtlich sauber bleibt.

Ist der Ehrendoktortitel (Dr. h. c.) einem regulären Doktortitel gleichgestellt?

Ein Dr. h. c. hat ein hohes symbolisches Gewicht, ist aber nicht mit einem regulär durch Dissertation erworbenen Doktorgrad gleichzusetzen. Der reguläre Doktorgrad dokumentiert eine geprüfte wissenschaftliche Eigenleistung im Rahmen eines Promotionsverfahrens. Der Ehrendoktorgrad dokumentiert dagegen eine ehrenhalber ausgesprochene Würdigung durch eine berechtigte Hochschule. Das macht ihn nicht weniger wertvoll, aber anders. Entscheidend ist, dass der Zusatz h. c. korrekt geführt und nicht weggelassen wird. Wer den Ehrengrad seriös einsetzt, nutzt ihn als Auszeichnung für besondere Verdienste und nicht als Ersatz für eine wissenschaftliche Promotion. Wir legen deshalb großen Wert auf Transparenz: keine falschen Versprechen, keine künstliche Gleichsetzung, sondern eine professionelle Einordnung, die Reputation aufbaut statt Risiken zu schaffen.

Wer kann alles einen Ehrendoktor erhalten?

Grundsätzlich kann jede Persönlichkeit für einen Ehrendoktor in Betracht kommen, wenn sie nach Auffassung einer zuständigen Hochschule würdig ist. Ein Ehrendoktor ist nicht nur Professorinnen, Wissenschaftlern oder klassischen Akademikern vorbehalten. Geehrt werden können auch Unternehmer, Stifter, Kulturschaffende, soziale Persönlichkeiten, kirchliche oder humanitäre Akteure, Persönlichkeiten aus Politik, Medizin, Bildung, Technologie, Sport, Wirtschaft oder öffentlichem Leben. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Formular, sondern die nachvollziehbare Bedeutung der Leistung. Eine Hochschule wird prüfen, ob Verdienste tatsächlich außergewöhnlich, belegbar und zur jeweiligen akademischen oder gesellschaftlichen Ausrichtung passend sind. Genau hier unterstützen wir: Wir analysieren Ihre Vita, ordnen Leistungen professionell ein, bereiten Unterlagen überzeugend auf und prüfen, ob ein seriöser Vermittlungsansatz zu einer geeigneten Hochschule realistisch ist.

Muss ich für einen Ehrendoktorgrad studiert haben oder spezielle Qualifikationen besitzen?

Nein, für einen Ehrendoktorgrad ist ein abgeschlossenes Studium in der Regel keine zwingende Voraussetzung. Gerade darin liegt der besondere Charakter des Dr. h. c.: Er wird nicht wegen bestandener Prüfungen oder Studienleistungen verliehen, sondern wegen besonderer Verdienste. Auch spezielle akademische Qualifikationen sind nicht automatisch erforderlich. Was zählt, ist die Würdigkeit der Person, also eine überzeugende Lebensleistung, ein glaubwürdiger Beitrag für Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Bildung, Humanität oder ein anderes relevantes Feld. Trotzdem sollte man den Weg nicht unterschätzen. Seriöse Hochschulen vergeben eine solche Auszeichnung nicht beliebig, sondern prüfen Kandidatinnen und Kandidaten sorgfältig. Wir helfen dabei, Leistungen sichtbar, geordnet und nachvollziehbar darzustellen, damit eine Hochschule schnell erkennt, warum eine Persönlichkeit für eine Ehrenpromotion überhaupt in Frage kommen könnte.

Für wen eignet sich ein Doktor h. c.?

Ein Doktor h. c. eignet sich für Persönlichkeiten, deren Wirken über das Gewöhnliche hinausgeht und die für ihre Verdienste eine besondere akademische Würdigung anstreben. Das können Unternehmer sein, die Arbeitsplätze geschaffen, Innovationen aufgebaut oder gesellschaftliche Verantwortung übernommen haben. Ebenso kann es um Menschen gehen, die sich in Bildung, Kunst, Kultur, Wissenschaftsförderung, Kirche, Medizin, Sport, internationaler Verständigung oder sozialen Projekten verdient gemacht haben. Wichtig ist, dass die Leistung belastbar dokumentiert werden kann und zur Ausrichtung einer Hochschule passt. Für viele Persönlichkeiten ist ein Dr. h. c. nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Lebenswerk, Reputation und Wirkung. Unsere Dienstleistung ist darauf ausgerichtet, genau diese Wirkung professionell aufzubereiten und seriös an passende Hochschulen heranzutragen.

Wer darf einen Doktor honoris causa verleihen?

Ein Doktor honoris causa darf nicht von irgendeinem Verein, Institut oder privaten Anbieter frei vergeben werden. Zuständig sind Hochschulen beziehungsweise Fakultäten, die nach dem Recht ihres Landes zur Verleihung entsprechender akademischer Grade oder Ehrengrade berechtigt sind. In Deutschland ist dies regelmäßig an das Promotionsrecht und an die jeweilige Promotions- oder Ehrenpromotionsordnung gebunden. International unterscheiden sich die Systeme, weshalb die Anerkennung und Berechtigung der Hochschule besonders sorgfältig geprüft werden müssen. Entscheidend ist, dass die verleihende Institution staatlich anerkannt, akkreditiert oder nach dem jeweiligen Landesrecht ordnungsgemäß berechtigt ist. Genau deshalb arbeiten wir nicht mit beliebigen Stellen, sondern prüfen jeden möglichen Hochschulkontakt sehr genau. Für unsere Mandanten ist das wichtig, weil Seriosität, Titelführung und Reputation unmittelbar von der Qualität der verleihenden Institution abhängen.

Wie wird ein Ehrendoktor verliehen?

Die Verleihung eines Ehrendoktors folgt je nach Hochschule einer eigenen Ordnung. Typischerweise beginnt sie mit einem Vorschlag oder einer Anregung, anschließend werden die Verdienste der Person geprüft. Häufig befassen sich Fakultät, Promotionsausschuss, Ehrenpromotionskommission, Senat oder andere akademische Gremien mit der Frage, ob die Leistungen eine Ehrenpromotion rechtfertigen. Bei seriösen Verfahren werden Lebenslauf, Nachweise, Publikationen, Projekte, Auszeichnungen, gesellschaftliche Wirkung und externe Stellungnahmen einbezogen. Die eigentliche Verleihung erfolgt schließlich meist durch eine Urkunde und häufig in einem feierlichen akademischen Rahmen. Unsere Arbeit setzt vor diesem formalen Hochschulverfahren an: Wir strukturieren Unterlagen, schärfen die Argumentation, prüfen passende Hochschulen weltweit und begleiten die Kommunikation professionell, damit aus einer starken Lebensleistung eine überzeugende Bewerbung um akademische Würdigung werden kann.

Kann ich einen Dr. h. c. bei Ihnen kaufen?

Nein. Einen seriösen Dr. h. c. kann man bei uns nicht kaufen, und genau das ist uns wichtig. Wir verkaufen keine Titel, keine Urkunden und keine akademischen Abkürzungen. Unsere Dienstleistung besteht in der professionellen Beratung, Prüfung, Aufbereitung und Vermittlung geeigneter Persönlichkeiten an Universitäten oder Hochschulen. Ob eine Hochschule am Ende tatsächlich einen Doktor honoris causa verleiht, entscheidet ausschließlich die jeweilige Hochschule nach ihren eigenen Regeln. Wir können Chancen einschätzen, Unterlagen verbessern, passende Einrichtungen identifizieren und den Prozess seriös begleiten, aber keine Verleihung garantieren. Dieses Modell schützt unsere Mandanten und die Würde des Ehrengrades. Wer mit uns arbeitet, entscheidet sich bewusst gegen unseriöse Titelangebote und für einen transparenten, professionellen Weg mit klarer Trennung zwischen Dienstleistung und Hochschulentscheidung.

Mit welchen Universitäten und Hochschulen kooperieren Sie?

Wir arbeiten international und prüfen Hochschulkontakte weltweit. Eine pauschale öffentliche Liste wäre dabei wenig sinnvoll, weil nicht jede Hochschule zu jeder Persönlichkeit, jedem Lebenslauf und jedem Wirkungsschwerpunkt passt. Entscheidend ist immer die fachliche und persönliche Passung: Welche Verdienste liegen vor? In welchem Bereich ist die Persönlichkeit besonders sichtbar? Welche Hochschule hat eine passende akademische Ausrichtung? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten im jeweiligen Land? Und ist die Institution seriös, anerkannt und zur Verleihung eines Ehrengrades berechtigt? Genau diese Vorprüfung ist ein zentraler Teil unserer Dienstleistung. Wir suchen nicht irgendeine Hochschule, sondern eine möglichst passende und belastbare Lösung. Für Mandanten bedeutet das: internationale Möglichkeiten, professionelle Auswahl und ein diskreter Prozess statt beliebiger Massenkontakte.

Was ist ein Doktor honoris causa multiplex (Dr. h. c. mult.)?

Ein Doktor honoris causa multiplex, abgekürzt Dr. h. c. mult., bezeichnet eine Person, die mehrfach mit einer Ehrendoktorwürde ausgezeichnet wurde. Üblicherweise wird diese Bezeichnung verwendet, wenn mindestens drei Ehrendoktorwürden vorliegen. Der Zusatz „mult.“ steht für „multiplex“, also mehrfach. Eine solche Bezeichnung ist selten und setzt voraus, dass die einzelnen Ehrungen tatsächlich ordnungsgemäß verliehen wurden und als gleichartige Ehrendoktorwürden einzuordnen sind. In der Außenwirkung steht ein Dr. h. c. mult. für eine außergewöhnlich breite Anerkennung durch mehrere Hochschulen. Gleichzeitig gilt auch hier: Die korrekte Führung ist entscheidend. Wir beraten deshalb nicht nur zur möglichen Vermittlung eines Ehrendoktors, sondern auch zur sauberen Einordnung, Darstellung und Dokumentation vorhandener Auszeichnungen.

Kann ein Ehrendoktorgrad wieder aberkannt werden?

Ja, ein Ehrendoktorgrad kann unter bestimmten Voraussetzungen wieder aberkannt werden. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem jeweiligen Hochschulrecht, aus der Promotionsordnung, Ehrenpromotionsordnung oder aus allgemeinen gesetzlichen Regelungen. Gründe können etwa schwerwiegendes Fehlverhalten, nachträglich bekannt gewordene Täuschungen, gravierende Unwürdigkeit oder andere Umstände sein, die mit der akademischen Auszeichnung nicht vereinbar sind. Welche Maßstäbe gelten, entscheidet nicht ein Vermittler, sondern die verleihende Hochschule beziehungsweise die zuständige rechtliche Ordnung. Für Interessenten ist das ein wichtiger Punkt: Ein Dr. h. c. sollte nicht leichtfertig, sondern mit Respekt vor der verleihenden Institution geführt werden. Wir achten deshalb bereits im Vorfeld auf Seriosität, nachvollziehbare Verdienste und eine korrekte Kommunikation, damit die Auszeichnung langfristig tragfähig bleibt.

Ich interessiere mich für Ihre Dienstleistung. Wie ist der Ablauf?

Der Ablauf ist klar, diskret und erfolgsorientiert aufgebaut. Zuerst nehmen Sie Kontakt mit uns auf und schildern kurz Ihre Situation, Ihre Vita und Ihre bisherigen Leistungen. Danach folgt eine persönliche Beratung, in der wir prüfen, ob ein seriöser Ansatz für einen Doktor honoris causa realistisch erscheint. Wenn beide Seiten eine Zusammenarbeit wünschen, schließen wir einen transparenten Vertrag. Anschließend bereiten wir Ihr Profil professionell auf, strukturieren Nachweise, formulieren die relevanten Verdienste und beginnen mit der gezielten Vermittlung an geeignete Universitäten oder Hochschulen. Die Entscheidung über eine Verleihung trifft immer die jeweilige Hochschule. Unser Honorar wird erst im Erfolgsfall fällig, soweit dies vertraglich entsprechend vereinbart ist. So erhalten Sie einen professionellen, planbaren und seriösen Weg, ohne falsche Versprechen und ohne unseriösen Titelverkauf.